Bülten - Klein Bülten - Lütjen Bülten

Bei vielen Einwohnern und Freunden des Ortsteiles Bülten, einem Ortsteil in der Gemeinde Ilsede, ist der Name “Lüttschen Bülten” der Urbegriff und Name für Ihr Dorf Bülten. In Bülten leben rund 1750 Menschen. 1966 wohnten hier noch über 2.500 Menschen und der Ort hieß zu diesem Zeitpunkt “Klein Bülten”. Auf Grund der hohen Einwohnerzahl wurde der Ort dann in die Kurzform “Bülten” umbenannt.

Der niedersächsische Innenminister genehmigte das Wappen der Gemeinde Klein Bülten im November 1950.

Im Ortswappen zu sehen ist im weißem Hintergrund ein schwarzer Förderturm begleitet von je einer Tanne zur linken und zur rechten Seite des Förderturms. Am Turmfuß befinden sich außerdem je ein goldener Hammer und ein goldener Schlägel.

Im Jahre 1318 wurde die Ortschaft erstmalig in den Lehnsbüchern der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg erwähnt. Jedoch weisen eindeutige Funde in der Feldmark auf Menschenleben in der Steinzeit, direkt am Fuhseufer, hin. Zwei mögliche frühere Erwähnungen werden in der 2004 herausgegebenen Chronik des Ortes genannt. Diese befinden sich im Jahre 1232 und 994.

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Zu einer Zeit in der die Bergbaubetriebe von Groß Bülten und der Ilseder Hütte ausgebaut wurden, zogen Bergleute, vorrangig aus Hessen und dem Harz, in das Dorf. Dieser Zustrom brach nicht ab als die Errichtung des Emilie-Schachtes begann. Zeit: Kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges. Eingestellt wurde der Bergbaubetrieb dann im Jahre 1976. Der heutige Gewerbepark “Schacht Emilie” mit der gleichnamigen erhaltenen Eingangsbeschriftung befindet sich am Bültener Ortseingang – aus Richtung Peine.

Zu den Kultur-und Sehenswürdigkeiten des Ortes zählen unter anderem:

Die Alte Kapelle aus dem 15. Jahrhundert, Markuskirche Bülten, Heimat-und Bergbaumuseum Bülten, ein Findling am Rande des Bültener Holz mit der Inschrift “Gräberfeld der Bronzezeit, ca. 1000 v. Chr. Eines von mehreren Kulturzeugnissen aus der Bronzezeit, Heimatstein Bülten vor der Kapelle, Gedenkstein 100 Jahre Gesangverein Viktoria Klein Bülten, Waldsee einseitig umgeben von wunderschönen Trauerweiden, Förderrad und Bergbaulore des ehemaligen Schacht Emilie, direkt an der Hauptststraße

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